KI-Aktien mit Überperformance, Aktienmarkt-Korrektur und Rezessionsprognosen

Shownotes

In dieser spannenden Episode nehmen euch Thomas Mangold und Dominik Zöhrer wieder mit auf eine Reise durch die aktuellen Finanzmärkte und Wirtschaftstrends. Freut euch auf Insights zu einem KI-gestützten Portfolio, das laut Backtesting den S&P500 deutlich outperformt, und lernt spannende Einzeltitel wie Gartner und Qualys kennen, die aktuell besonders im Fokus der Hosts stehen. Daneben beleuchten die beiden die aktuelle Schwäche der US-Konsumenten, diskutieren neue Handelszölle unter Donald Trump sowie ihre möglichen Auswirkungen, und werfen einen Blick auf geopolitische Entwicklungen rund um die Ukraine.

Natürlich darf auch ein technischer Ausblick auf Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin sowie ein Abstecher in den Krypto-Markt nicht fehlen – inklusive einer kurzen Chartanalyse zu Bitcoin und Ethereum. Außerdem gibt’s Community-News: Das allererste Live-Meetup des Geld und Bier Podcasts in Wien steht an. Und für alle, die das Thema Trading vertiefen wollen, gibt es aktuelle Infos zum beliebten Event auf Zypern.

Egal, ob ihr Trading-Profi seid, euch für Wirtschaftspolitik interessiert oder einfach entspannt mit einem kühlen Bier die Woche Revue passieren lassen wollt: Diese Folge liefert euch jede Menge Gesprächsstoff, Inspiration und Fachwissen. Viel Spaß beim Zuhören und Prost

Zypern-Event: https://www.digistore24.com/redir/623303/fundamentalfinance/GBPodcast Swingtrading-Masterclass: https://optiontradingpal.com/swing Edelmetall-Masterclass: https://optiontradingpal.com/edelmetall-masterclass

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Thomas Mangold: Hallo und herzlich willkommen in 1 neuen Podcastfolge des Geld und Bier Podcasts. Wir freuen uns sehr, dich wieder mitbegrüßen zu dürfen. Wir haben heute spannende Themen mitgebracht. Bevor wir damit auch mal starten, zunächst einmal der Hinweis auf den Disclaimer, dass alles hier nur zu Ausbildungszwecken, nicht zum Nachhandeln gedacht und vor allem aber keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Optionen oder sonstigen. Plus, möglicherweise sind wir an den einen oder anderen Anderleihen zumindest indirekt beteiligt über den MSCR World. Wenn wir direkt beteiligt sind, sagen wir es jedenfalls auch dazu. Und damit, Dominik, Schön, dass du wieder da bist. Cheers mein Lieber.

Dominik Zöhrer: Prost Prost. Wieder eine Woche

Thomas Mangold: Jawohl.

Dominik Zöhrer: Spannende Woche hinter uns.

Thomas Mangold: Ja, sehr spannende Woche. Lass uns vielleicht rein starten in diesen Podcast mit einem spannenden Portfolio. Du hast ja auf deinem Sub-Stack einen... Ich würde

Dominik Zöhrer: sagen, wir starten zuerst mit einem Announcement.

Thomas Mangold: Ui, das habe ich fast vergessen. Ja, bitte. Announce.

Dominik Zöhrer: Ja, also wir haben das erste Geld und Bier Podcast Live Meetup jetzt terminiert mit 6. September in Wien. Also wer Zeit und Lust hat, sieht den Thomas und mich da live on stage. Es geht hauptsächlich darum, einfach mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Ich werde ein kurzes Marktupdate halten. Der Thomas wird was zu Swing Trading erklären und zu seinen sehr speziellen Setups, die wirklich toll funktionieren. Und nachher werden wir dann natürlich bei einem Bier, logischerweise, einen netten Abend ausklagen in netter Atmosphäre und unter Gleichgesinnten anstreben.

Thomas Mangold: Ganz genau. Das ist immer was Schönes. Es ist am 6. September ab 17 Uhr in Wien, in der Nähe vom Wiener Westbahnhof. Details verlinken wir natürlich in den Show Notes und wir würden uns freuen. Die Tickets sind relativ begrenzt. Wie viel haben

Dominik Zöhrer: wir? 30?

Thomas Mangold: 35. 35 Tickets sind da. Kleiner Unkostenbeitrag ist dabei von 20 Euro, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Also sollte theoretisch für Investoren kein Problem darstellen. Und ja, wir würden uns freuen, dich persönlich kennenzulernen. Also wenn du Lust und Laune hast, 6. September. Alle Infos dazu findest du in der Videobeschreibung bzw.

Thomas Mangold: In den Show Notes.

Dominik Zöhrer: Und jetzt geht's weiter. Und jetzt

Thomas Mangold: da mit deinem KI-Portfolio sozusagen. Du hast ja ein Portfolio bei dir am Sabstag gepostet, gibt es auch auf investing.com. Magst du ein paar Worte dazu mal verlieren?

Dominik Zöhrer: Exakt, es geht ein KI-gestütztes Portfolio, es geht KI-Algorithmen, die quasi nach diversen Kriterien Aktien zusammensuchen, die den S&P aut-performen sollen. Wir haben auch eine signifikante Überperformance im Back-Testing vom 1. Jänner 2013 weg. Total Return ist 2200% und die Out-Performance zum S&P liegt bei 1850%. Sprich, das sind 28, 2% per annum annual return, compound annual growth rate. Und Fokus ist auf Mid-Caps. Monatlich wird das restrukturiert, das Portfolio. Und jetzt, zum Anfang des Monats, 1.

Dominik Zöhrer: August, war wieder ein Update. Und es sind 8 Aktien rausgeflogen, 8 neue dazugekommen. Und von diesen 8 neu KI-gepeakten Aktien möchte ich heute 2 mit dir besprechen. Ich habe sie dir vorab geschickt und möchte von dir wissen, was du zu denen sagst. Meiner Meinung nach sind das wirklich spannende Titel. Ich würde natürlich nicht alles unterschreiben, was da jetzt von seinem KI-Algorithmus rausgeschmissen wird, sondern natürlich immer do your own due diligence, also mach deinen eigenen Research und check das nochmal quer. Also einfach blind und stupide nachhandeln ist da meiner Ansicht nach nicht. Aber es gibt schon den ein oder anderen Titel oder eigentlich habe ich von den 8, 7 nicht am Schirm gehabt und finde das sehr, sehr spannend, weil das einfach mir den Research erleichtert und ich sehe da halt sehr schnell, sehr kompakt, wie die Earnings waren, wie die Firma dasteht, warum das interessant sein könnte und ich kann das einfach kurz überprüfen, ob das für mich auch ein Investment Case ist oder nicht.

Thomas Mangold: Absolut, ich finde es auch mega spannend. Ich habe ja den Artikel von dir im Substack schon gelesen, dass du ja alle 8 Unternehmen auf deinem Substack vorgestellt hast. Und ja, es sind spannende Unternehmen dabei. Nicht alle, muss ich ganz offen und ehrlich sagen. Wir haben es ja kurz durchgeschaut. Auch jetzt vorher würde ich kaufen. Aber wir haben 2 herausgepickt. Also ich würde mehrere kaufen.

Thomas Mangold: Aber wir haben jetzt gesagt, wir beschränken uns mal auf 2, die wir hier vorstellen würden, die durchaus spannend sind. Und ich würde sagen, fangen wir mal mit Gartner an vielleicht, weil ich die gerade offen habe. Ticker Symbol ist IT,

Dominik Zöhrer: ist eine Aktie, die ist ja wirklich über eine lange Periode sehr sehr gut gelaufen, hat ja wirklich einen wundervollen Weg in den Chart gezeichnet und ist jetzt aber komplett abgestraft worden. Also gerade bei den Earnings minus 30 Prozent und wir sind da ein bisschen in die Tiefe reingegangen und werden da jetzt auch bei dir als Stock-und-Lock einblenden nachher, was du generell vom Quality Score zu der Aktie sagst. Die Bruttomarge liegt bei 67, 8 Prozent, 15, 5 Prozent Rendite auf das eingesetzte Kapital, also eine Quotie. Und das Ding ist halt wirklich minus 30, frühe Cashflow, 73 Prozent Steigerung year over year und ist halt 30 Prozent abgerauscht, obwohl sie in den Quartalszahlen eigentlich ein Double Beat hatten, zweimal grün. Und jetzt ist die Frage, woran liegt das? Und die offizielle Beschreibung oder Erklärung ist, dass halt der Staat zurücksteckt an Ausgaben und sie da sehr abhängig sind und sehr fokussiert abhängig sind. Und wir sind nur beide sehr stark der Meinung, dass das diesen Draw dann einfach nicht rechtfertigt. Vor allem in dem Ausmaß nicht.

Thomas Mangold: Absolut. Also natürlich, ich glaube, wir haben auch in der Begründung gefunden, dass der CEO sehr bearish war im Prinzip und die Investoren vorbereitet hat, dass es Rezessionen geben wird. Das waren glaube ich seine Worte sogar und dass es schwieriger wird dann von Behörden Geld zu lukrieren. Ich sehe es vielleicht eher fast umgekehrt, weil gerade in 1 Rezession sollten die Behörden ja eher investieren oder sollte der Staat eher investieren, die Wirtschaft wieder anzukurbeln?

Dominik Zöhrer: In die Krise sollte man rein investieren. Viele machen es halt nicht, sondern sparen in der Krise, was halt eigentlich ein Fehler ist. Aber ich sehe jetzt gerade in den USA eigentlich auch eine sehr expansive Fiskalpolitik. Also ich sehe nicht, dass da gespart wird gerade.

Thomas Mangold: Ja, man weiß halt nicht, ob er Freund oder Feind von Donald Trump ist. Da muss man halt immer, glaube ich, schauen.

Dominik Zöhrer: Ja gut, das Brötchen-Riesengroß heißt aber generell in jeder Aktie. Ja, absolut. Da musst du eine ganze Mark abverkaufen.

Thomas Mangold: Also, wenn ich mir die Financials anschaue, nur einmal ganz, ganz wenig rausgeschnitten. Wir haben steigende Umsätze, wir haben steigenden Free Cashflow In der Regel, wir haben steigende Earnings per Share. Also von dem her passt das alles. Ist das alles top. Wir sehen hier, wie die Aktie abgekackt ist. Also von 557 wirklich halbiert jetzt im Jahr 2025 kann man sagen. Also ist unfassbar für mich. Und wenn man ein bisschen auf die Insights geht, auf den Insights-Koordinaten ist der mit 3, 76 eigentlich gut.

Thomas Mangold: Das heißt, das ist schon mal sehr gut. Und wenn wir uns noch ein bisschen die Charts anschauen im Freefloat, dann sehen wir hier, schauen wir uns Gardner mal an, dann sehen wir hier schön diverse Setups. Also ich meine, wenn du dir den Cashflow anschaust, ja natürlich, der ist 21, hat auch so ein bisschen Latal gehabt, dann geht er jetzt wieder rauf. Das sehe ich jetzt nicht weiter dramatisch, wir haben schön nach oben gehende Cashflows. Wenn wir uns die Umsatz- und Gewinne anschauen zum Beispiel, sehen wir steigernde Umsätze, steigernde Gewinne. Die Gewinne vielleicht nicht ganz so sehr, aber passt im Großen und Ganzen. Wenn man sich die Yields anschaut, dann ist das auch definitiv etwas, was stark ist. Also da ist es da vergleicht, die hellblauen Linie ist der Ten Year Bond, den die Aktie schlagen sollte, schlagt sie im Moment.

Thomas Mangold: Auch natürlich aufgrund das oder dessen, dass sie jetzt ein bisschen gefallen ist im Kurs, oder was heißt ein bisschen gefallen ist im Kurs, aber Preis zu. Also wenn man das jetzt rausnimmt, jetzt müssen wir die Ausschläge immer rausnehmen. Also die Aktie ist relativ günstig im Moment bewertet. Wenn man sich das anschaut, so günstig, wie man das letzte Mal 22, 21 bewertet, ist natürlich nach den letzten Earnings ordentlich runtergekommen und von der Bewertung her ganz gut. Und wenn man sich das alles im Detail anschaut, auch die Bilanz vielleicht noch, ja es ist alles in Ordnung in dieser Aktie. Du hast natürlich Schulden, aber die sind jetzt nicht weiter dramatisch gegenüber dem, was an Assets da sind. Also ich finde die Aktie ist safe, ist gut, hat stabile Schulden und ich würde sagen, dass es definitiv eine Aktie die Qualität hat. Das jetzt natürlich hier und wir können jetzt natürlich auch jetzt kurz mal reinschauen auf die Charts und wenn wir die Charts uns ansehen, dann sehen wir natürlich, dass die in den Bogen gehämmert wurde nach dem letzten Wettkampf.

Thomas Mangold: Ja, absolut. Also das ist schon fatal.

Dominik Zöhrer: Aber da ist eben genau der Punkt, wo wir jetzt aufspringen und sagen, ist das gerechtfertigt?

Thomas Mangold: Ganz genau. Also Art 1 ist es gerechtfertigt, Art 2 sind wir natürlich da bei roundabout 220. Du siehst, die Aktie hat hier definitiv ein paar Gaps nach oben gehabt. Jetzt kann man es aus Volumensicht sagen, wenn es da durch geht, geht es wahrscheinlich relativ schnell durch und geht auf 175. Die Frage ist, geht es auf 175? Man muss jetzt hier noch nicht reingehen. Also du kennst meine Theorie dazu. Ich würde vielleicht einen Short Put bei 200 schreiben für erste Tranche und würde fürs Warten Geld bekommen. Da kriegt man sicher tolle Prämien nach dem Abverkauf.

Thomas Mangold: Wenn man sagt, man geht in Tranchen rein, dann könnte man jetzt auch bei 230 die erste Tranche legen, also wenn ich das ein bisschen größer mache, wir sehen das hier schön, dann könnte ich jetzt hier bei 230 langsam mit der ersten Tranche anfangen und wenn man die Aktie die 175 gibt, dann vielleicht eine zweite, eine dritte Tranche nachlegen. Also das wäre jetzt meine Strategie, erste Tranche hier bei roundabout 230, zweite Tranche dann bei 175 und die dritte Tranche vielleicht, wenn er wirklich tatsächlich wieder über die 240 drüber geht. Also das wäre eine gute Strategie, ist natürlich eine langfristige Strategie und nicht eine auf Spekulation auf ein paar Tage.

Dominik Zöhrer: Genau, für mich ist das auch kein Trade. Für mich ist das eher etwas mittel- bis langfristiges, wo ich sage, die Aktie hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass sie sehr stabile Renditen nach oben bringen kann und sehr gute Performance auch leistet. Ich halte das für überzogen, zumindest nach den Informationen, die ich heute habe. Vielleicht gibt es irgendwelche Informationen, die ich nicht habe, die das rechtfertigen würden. Aber wenn das, was ich im ersten Research gefunden habe oder du auch gefunden hast, alles ist, dann sehe ich das eigentlich als nicht so schlimm. Und würde da auch mit dem rein tranchieren, das wäre meine Präferenz, also meine Herangehensweise der Wahl. Ich suche mir dann aus, wie viel Exposure möchte ich am Ende haben in der Aktie, dann teile ich das durch 3 und habe dann 3 Investment-Tranchen und würde da quasi die erste legen und die zweite dann bei der nächsten Marke.

Thomas Mangold: Absolut, ja. Also definitiv ein spannender Wert. Schauen wir uns vielleicht den Wochenschaden noch kurz an. Ich meine, da hast du ja da von 2020 bis 2025 von links unten nach rechts oben mehr oder weniger. Ja, natürlich kam die Aktie auch ab und zu mal zurück.

Dominik Zöhrer: Das haben die seit Corona gemacht, bis da auch ein Performance ist.

Thomas Mangold: Das kann ich da jetzt nicht. Gibt es da ein Lineal? Ich glaube nicht.

Dominik Zöhrer: Ich habe kein Lineal bei der Hand.

Thomas Mangold: Ich habe es nicht in der Schau verrieten. Das ist meistens das Problem. So, Der Zörer will ein Lineal. Das ist der Wahnsinn. Was ich für dich alles mache. Such ich da das Lineal, der Pat und den Podcastzörer, das Fahrt hin, während ich suche, gibt's kein Lineal.

Dominik Zöhrer: Ja, dann haben wir halt kein Lineal, dann können wir das nur schätzen, was wir dann per Format gemacht haben. Wo sind wir bei Corona gesessen, circa?

Thomas Mangold: Das sind, äh, ich schau jetzt, bring's mir da mal weg. Was war die Pandemie? War circa 75. 575. Also

Dominik Zöhrer: für 8-fachen Goksch.

Thomas Mangold: 7-fachen. Ja, absolut. Ja, ich finde es stark und jetzt halt der Abverkauf. Wie gesagt, man greift hier und das sieht man im Wochenende halt schön. Ich meine, das ist ein Zagatumski, das ist ja nach unten. Das ist ein Zagatumski, ja. Ein Zagatumski, genau. Wir haben versucht, umgedacht.

Thomas Mangold: Also ein umgekehrtes Zagatumski, ein inverses Zagatumski. Also definitiv fällt die Aktie nach unten. Muss man halt schauen, also für mich wäre es für den großen Einstieg, also ich würde jetzt eine kleinere Tranche starten, dabei zu sein vielleicht und die größere Tranche würde ich dann eher erst bei 175, 160 da in dem Dreh

Dominik Zöhrer: sehen. Auf jeden Fall etwas Spannendes anzuschauen, also wer das interessiert, der kann da gerne mal reinschauen. Wir finden es beide sehr interessant und ich werde da eventuell meine erste Branche platzieren nächste Woche.

Thomas Mangold: Sehr gut. Gut. Und der zweite, den wir uns anschauen wollten, war Qualis, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Auch hier können wir kurz in Stock&Lock wieder reinschauen. Den Link zu Stock&Lock gibt es übrigens auch in der Beschreibung. Kann ich auch nur sehr empfehlen dieses Tool.

Dominik Zöhrer: Routenmarge 81, 8 Prozent, operative Marge 31, 2 Prozent, deutlich über Brancheschnitt, eigentlich unglaublich. KGV 26, 6, Fair Value von 140 zu 160 Dollar signifikantes Potenzial. Earnings per share 1, 67 US-Dollar versus 1, 47 die Prognose, also 10% gewachsen. 57% Free Cash Flow Marge, hohe Cash Reserven, starke Involutions- und Ausschützungskapazitäten. Klingt so weiter mal nicht so schlecht, würde ich sagen.

Thomas Mangold: Ja, und auch wenn man sich die Financials anschaut, ich meine, du siehst die Umsatzkurve steigern, du siehst die Earningsbalken steigern, du siehst die Free Cash Flow Balken mit Ausnahme von 23er, 24er, das ist ja gleich geblieben, mehr oder weniger steigern. Also auch das absolut top und wenn man da wieder reinschaut in die Insights, dann kann man da auch bei 3, 82 Stock und Log Score, kann man da einfach nicht hoch profitables Unternehmen. Das

Dominik Zöhrer: ist unglaublich. Das ist unfassbar. Also das sieht man immer, das ist eine Bruttomarge von 81, 8 Prozent.

Thomas Mangold: Stock-Base-Compensation sind halt noch ein bisschen, wo man daran arbeiten könnte. Wachstum ist in Ordnung. Financial Health ist absolut top. Man ist schuldenfrei, übrigens das Unternehmen. Analysen sind auch ganz gut unterwegs, wobei das das letzte ist, auf das ich schaue. Und wenn wir auch hier wieder ins Freeflow-Tour gehen...

Dominik Zöhrer: Peter Lünsch, ein ganz berühmter Investor, der schon lange in Ruhe stand, der 40 Prozent beahndet hat, der Rendite gehabt hat durchschnittlich. 1 der ganz wenigen, der sogar Warren Buffett hat fortbefremdet. Und der hat damals immer gesagt, weil er sich auf ein net asset value schaut, netto Inventarwert und so weiter und halt an fundamentale Kennzahlen. Und der hat immer gesagt, it's hard to go bankrupt without debt. Also es ist schwer, bankrott zu gehen ohne Schulden. Dementsprechend, wenn du nicht einmal Schulden hast, dann ist es halt natürlich.

Thomas Mangold: Also wenn du das anschaust, wir haben hier wieder Umsatz und Gewinn. Beides steigt nach oben. Und selbst wenn es jetzt eine Delle gibt, aber das ist ja kein broken business. Das ist vielleicht eine broken Aktie, aber kein Broken Business. Wenn wir uns den Cashflow anschauen, der ist ein bisschen instabiler, der wackelt ein bisschen hin und her, aber im Prinzip hast du auch die Kurve nach oben. Wenn wir uns anschauen, auch hier wieder die Yields, dann sehen wir, dass man zumindest mit den Free Cashflow Yields über der 10-Year Bond Yield liegt. Das ist bei vielen Unternehmen momentan nicht so, dass die 10-Year-Bond-Yield in der Regel und auch selbst bei der Earnings-Yield sind wir knapp dran an der 10-Year-Bond-Yield. Also bei vielen Unternehmen liegt der Grad runter.

Dominik Zöhrer: Das ist immer das Thema, diese risikofreie Rendite nennt man es. Also 10-Year-Bonds gelten als risikofreie und wenn ich da in 10-Year-Bonds 5% kriege zum Beispiel und die Aktie schafft es nicht mit 5% auszuschütten, abzuwerfen an Performance oder an Dividenden, wie auch immer zusammengerechnet, totlos zu werden, dann ist es einfach mit dem zusätzlichen Risiko, was ich in Aktien und Risk-on-Assets habe, macht es einfach keinen Sinn. Deshalb brauche ich eine signifikante Überrendite zu dieser Risk-Free-Rate, einen Aktienexposure überhaupt rechtfertigen zu können.

Thomas Mangold: Das ist jetzt nicht signifikant, aber es ist immerhin darüber. Was bei den meisten Aktien momentan nicht der Fall ist. Genau,

Dominik Zöhrer: das ist es. Der Aktienmarkt generell bewertet. Der S&P hat derzeit einen Return, der unter der Risk-Free-Rate ist, meines Wissens.

Thomas Mangold: So ist es, absolut.

Dominik Zöhrer: Dementsprechend, ja.

Thomas Mangold: Price 2, wenn wir uns das anschauen, dann sehen wir auch, dass wir viel, viel höher schon bewertet waren. Jetzt sind wir runtergekommen mit den Bewertungen. Das heißt, die Aktie wird tendenziell günstiger natürlich. Und wenn wir uns Last Partner lesen, noch die Bilanz, wo ist die? Da ist die Bilanz, anschauen. Dann sehen wir auch hier, also das ist 0, 00 bei den Schulden. Also das ist halt, die ADS sind da. Und das ist halt ein schönes Unternehmen. Und wenn wir uns die Charts anschauen, mal rüber switchen, Dann sehen wir hier auch, ich meine das ist jetzt nicht ganz so abgestraft worden, aber man muss auch sagen, wir waren schon fast bei 210, nein nicht ganz, aber 205 ungefähr und sind jetzt bei 128 unten, waren schon bei 110 ungefähr.

Thomas Mangold: Also wir sind am Weg zur Halbierung. Aber wir haben hier ein relativ starkes, wo man das jetzt einzeichnen will, das ist für mich ist das jetzt immer eine Zone. Also man kann das natürlich auch sagen, hier ist natürlich auch so 1 bei roundabout 100 logischerweise. Andererseits habe ich hier dann auch eine schöne nach oben gehende, geben des Unterstützungsniveau. Also für mich ist es jetzt nicht so tragisch, wir wollen jetzt auch die Aktie jetzt weniger aus technischer Gesichtspunkt bewerten, das ist übrigens der Wochenschad, also nicht erschrecken, sondern Vielmehr ist es fundamental, also technisch spricht nichts dagegen, in diese Aktie einzusteigen. Da würde ich eher sagen, technisch spricht was dagegen, in Gartner im Moment einzusteigen. Da kauft

Dominik Zöhrer: man dann ein technisches Fahrlehrmesser.

Thomas Mangold: Absolut. Und da sehen wir halt, dass das wirklich, wenn man jetzt wieder auf den Tag zurückgeht. Ja, hat sogar einen Gap nach oben gemacht, jetzt kommt es wieder langsam zurück. Die letzten Earnings waren jetzt da okay, sag ich jetzt mal. Also kann man technisch nicht meckern und man hat Potenzial nach oben. Wir waren schon auf 210, 2024. Ja, Es ist halt immer schön, aber da kann man vielleicht noch mal kurz zurück schauen zu Stock & Lock. Und zwar hierher.

Thomas Mangold: Und das ist immer schön, auch wenn man so ein bisschen die Insider Sales sieht. Dann sehen wir 2021, glaube ich, haben die Insider sogar die Aktien überbewertet gesehen. Momentan sehe ich die Insider-Sales auf tiefstem Niveau. Insofern ist das auch was, was definitiv spannend ist. Also beide Aktien für mich spannend. Qualys eher im Moment, muss ich sagen, als Gardner, aber definitiv interessant.

Dominik Zöhrer: Es sind beides sehr interessante Unternehmen, die halt wirklich auch da von Hype teilweise mitgezogen werden können, die auch in der Vergangenheit bewiesen können, solide zu sein, gute Renditen zu zaubern. Also ich finde es spannend, was die KI da ausgeworfen hat und auch die anderen Titel sind spannend. Wir können natürlich nicht alle da jetzt durchgehen, aber das sind auf jeden Fall 2, die man sich näher anschauen kann von den 8 neuen Titeln in diesem KI-Portfolio.

Thomas Mangold: Also ich kenne halt leider Gottes und niemand kennt sie, wie die Pics da heraus stattfinden, aber ich würde sagen 4 sind davon für mich sehr interessant.

Dominik Zöhrer: Also den Algorithmus verraten sie meines Wissens nach nicht, nach welchen Kriterien sie genau filtern, aber sie berüsten sich halt damit, dass sie eine annualisierte Rendite von 28, 2 Prozent haben, respektive dann eine Überperformance von 1800 Prozent, 1850 Prozent zum S&P 500 seit 1. Jänner 2013. Rückblickend ist sowas immer leichter zu betrachten, muss man wirklich dazu sagen, also rückblickend dann rauszufiltern, nach welchen Kriterien wäre das Picking sehr gut vorangegangen, hätte gut funktionieren, ist immer leichter, als zu sagen, was geht die nächsten 10 Jahre gut. Aber sollte sich das Investmentumfeld nicht gravierend verändern und so funktionieren wir die letzten 10 Jahre, dann sollte das so auch sehr gut funktionieren.

Thomas Mangold: Ja, sehe ich auch so. Ja, wer mehr darüber erfahren will, Substack,

Dominik Zöhrer: mal reinschauen. Genau, es gibt 2 Wege. Also das eine ist, man verlegt sich beides unten auf www.investin.com, die Pro-Version. Da hat man dann Zugriff nicht nur auf das TechTitans Paket, sondern auch auf ganz andere KI-Portfolien, die anders zusammengewürfelt sind. Besten aus Deutschland oder Israel oder branchenmäßig und so weiter. Ich glaube, die besten in der Rennen sind extrem gut. Genau, da gibt es auch ein Portfolio, alles mit KI zusammengestellt. Da gibt es derzeit über meinem Link nochmal 15 Prozent auf das, was investin.com verbilligt hat.

Dominik Zöhrer: Investin.com hat jetzt einen 50-prozentigen Rabattcode draußen. Das heißt, wir haben minus 65 Prozent pro Abo. Und ansonsten, wen eigentlich nur die Tech-Titans interessieren, der kann gerne meinen Substick abonnieren. Da hat er dann natürlich noch Zugriff auf meinen kompletten Research, auf deine Tagesupdates und so weiter. Also da ein anderes Angebot und genau, dementsprechend sind das die 2 Wege, wie man sich das anschauen kann. Super. Von den super performenden Indern

Thomas Mangold: rüber zu den weniger gut performenden US-Konsumenten.

Dominik Zöhrer: Ein US-Konsument, der strauchelt. Der strauchelt,

Thomas Mangold: der bricht weg. Magst du das ein bisschen erklären?

Dominik Zöhrer: Ja, also das ist halt ein Thema. Wenn ich jetzt ein bisschen weiter ausholen darf, dann geht das halt auch auf die Inflation zurück, die wir hatten, auf den ersten Inflationsspike. Und mit Friedman, Inflation ist eine regressive Steuer, wirkt immer stärker nach unten, ich habe es ja schon öfter erklärt. Und zwar bedeutet das, also ich sage es immer ganz übertrieben, das Beispiel, wenn Inflation höher wird, dann schneidet das natürlich jeden Bürger gleich an, mit 10 Prozent, sagen wir. Aber ob jetzt der Taxi oder den zweiten Porsche nicht mehr kaufen kann, weil er zu teuer ist, ist eher irrelevant, als ob der Maurer sich das die dritte Mahlzeit am Tag nicht mehr leisten kann. Dementsprechend ist es eine regressive Steuer, die nach unten stärker wird als nach oben. Den Konsumenten geht das Geld aus, so wie es ausschaut. Man sieht das in ein paar Kennzahlen, dass der Konsum ausbleibt.

Dominik Zöhrer: Wie nimmst du das auf? Hast du das speziell wahrgenommen in den Medien?

Thomas Mangold: Ich habe ja die Wirtschaftsdaten immer am Schirm auch im Tagesupdate, deswegen habe ich es natürlich mitbekommen. Für mich sind die Zahlen halt spannend natürlich auf der einen Seite, logisch auf der anderen Seite, auch wenn man sich das Ganze in Verbindung mit den Kreditkartenschulden anschaut natürlich.

Dominik Zöhrer: Ja, die Link-Mincer-Rates, die Kreditausfälle, haben abgeschlagen, sind auf Höchststand seit 2008.

Thomas Mangold: Insofern wundert mich das sehr, sehr wenig Und wir haben ja auch in den letzten Podcast-Folgen immer wieder besprochen, dass die Mittelschicht bzw. Sogar die Oberschicht teilweise oder die guten Einkommen, haben wir in der letzten Podcast-Folge besprochen, davon beeinträchtigt sind. Für mich sind ein paar Dinge trotzdem eigenartig, wenn ich mir jetzt zum Beispiel Aktienkurse anschaue. Walmart letzte Woche wieder nach oben gesprungen, fast all time high, glaube ich, wenn mich nicht alles täuscht. Und das ist doch eher der teurere, sage ich jetzt mal. Und dagegen bleiben aber die Toilet General und so, bleiben hinten zurück. Also irgendwie, die Zahlen geben es nicht her. Entweder sind die an die Firmen fundamental schlechter aufgestellt, aber ich sehe halt jetzt da in den Zahlen nicht unbedingt bei Walmart.

Thomas Mangold: Wir sind fast all time high bei Walmart. Verstehen kann ich das ganz nicht.

Dominik Zöhrer: Also ich möchte das jetzt wirklich nicht über die ganze Wirtschaft ausrollen, die nächste Aussage, aber ich habe jetzt wirklich einen Artikel gelesen sogar, dass irgendwer bei Taco Bell einen Taco finanziert hat auf 3 Branchen. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass das ist... Mit Grana,

Thomas Mangold: oder wie?

Dominik Zöhrer: Das ist natürlich jetzt nicht jedem so, aber man spart auch beim Essen schon mittlerweile. Dollar General sieht man es noch nicht, aber ich denke, das wird kommen. Ich denke, das steht noch aus. Vielleicht da noch kurz zu den Zahlen. Die realen Konsumausgaben in den USA sind im ersten Halbjahr 2025 minus 0, 15 Prozent gefallen. Der stärkste Rückgang seit 2020 logischerweise. Da war halt ein Sonderjahr wegen der Pandemie. Und ansonsten, ohne Pandemie gerechnet, der größte Einbruch seit 15 Jahren.

Dominik Zöhrer: Also eben seit 2008.

Thomas Mangold: Ja, es ist ein schwieriges Umfeld. Viele sagen gerade, was ist dann immer zur Rezession? Kommt sie oder kommt sie nicht? Und wann kommt sie? Wir haben uns ja unter der Woche, ich weiß gar nicht, die Antwort, weil wir uns unter der Woche darüber unterhalten haben. Wann kommt sie? Zur

Dominik Zöhrer: Rake? Ja, also ich rechne damit, dass sie in den nächsten 3 Monaten so richtig eintreten wird. Mein Ziel für einen Inflationsschub und eine Rezession, sprich ein stark flationäres Umfeld, weil wir September 2025, das habe ich im Dezember schon gesagt, eigentlich seit 2 Jahren schon, dass ich mit September 2025 plus minus 3 Monate so rechne, dass es da sehr sehr eng wird und wir sehen zumindest in Österreich die Inflation ansteigen, wo wir wohnen mit 3, 5 Prozent, fast 100 Prozent über dem EU-Schnitt von 2 Prozent, also fast doppelt so hoch, auch wenn es in Deutschland vielleicht weiter unten ist, in der Nähe vom 2-Prozent-Ziel, aber das kommt auf die Volkswirtschaft an. Also ich denke, dass wir auch in den USA, dass es da jetzt zum Schwur kommt im dritten, vierten Quartal, dass wir da in die Rezession reinschlittern. Die Frage ist immer, wie bewertet man eine Rezession, wann sagt man, es ist eine Rezession. Die offizielle Bewertung ist 2 Quartale kontrahierendes GDP hintereinander. Man muss halt wirklich dazu sagen, dass sich die USA jetzt so sehr verschulden, dass sie sich aus der Rezession rausfinanzieren mit Schulden, mit Frischen. Derzeit nimmt man für einen Dollar Wirtschaftswachstum, GDP, BIP, nimmt man 8 Dollar neue Schulden auf. Na klar habe ich dann ein Wirtschaftswachstum, das über 0 ist, aber die Schulden, die das macht, die drücken ja später dann in Form von Zinsen, Zinseszins und so weiter umso mehr auf die Performance.

Dominik Zöhrer: Also man finanziert sich derzeit aus der Rezession hinaus. Wenn man das wegrechnen würde, dieses fiskalische Defizit, dann wären wir schon drinnen.

Thomas Mangold: Spannend. Ist mit dir alles in Ordnung?

Dominik Zöhrer: Mit mir geht es gut.

Thomas Mangold: Weil ich schon halb leer bin und du hast noch ein ganzes Bier vor. Das ist ja Wahnsinn. Da muss man mal sorgen.

Dominik Zöhrer: Ich höre dich wirklich sehr gespannt.

Thomas Mangold: Ok, lassen wir den Konsumenten links liegen und widmen uns dem Erzählen. Da gab es einige News, die wir besprechen müssen, Dominik. Eine News betrifft dich als Gold-Pool natürlich ganz extrem. Steuern auf ein Kilogramm-Bahren. Außer Schwarz. Außer Schwarz, ja, aber dort kommen halt viele her. Und das ist ja schon sehr, sehr spannend. Was hat die Schweiz falsch gemacht und ist in diesem Zusammenhang der Deal, den die EU gemacht hat, gar nicht so schlecht.

Dominik Zöhrer: Das ist die Frage, die man sich jetzt stellen muss. Es gibt jetzt Sonderzölle auf die Schweiz, weil man sich da irgendwie nicht einigen kann in den Verhandlungen. Und jetzt hat Donald Trump halt wieder mal einen rausgehauen. Ich glaube 39 Prozent sind es, die da jetzt speziell kolportiert werden und die eben auch bis jetzt war Bullion, also physisches Metall, immer ausgenommen. Das ist dieses Mal jetzt nicht so. Normalerweise rudert man da zurück, spätestens wenn es dann wirklich so weit kommt, so weit ist. Dieses Mal ist es nicht passiert. Es hat sogar Customs, also die Zollbehörde der USA, hat das mittlerweile bestätigt und ausgewiesen.

Dominik Zöhrer: Und jetzt gestern erst, am Freitag, hat Donald Trump zurückgeruht und gesagt, das ist nicht so. Er hat es als Fake News betitelt und es wird eine Klarstellung geben, heute, morgen oder übermorgen. Also ich warte da noch auf ein Statement, dass es anscheinend doch wieder aufgehoben wird.

Thomas Mangold: Ruder, Weltmeister, Onkel Donald.

Dominik Zöhrer: Es war der Schweizer Präsident in Amerika und es ist halt auch ein Groß getitelt worden, der fliegt jetzt rüber, den Deal zu machen und ist dann ohne Deal heimgeflogen. Hat man gesagt, okay, er hat es probiert, aber fliegt ohne Deal im Sack wieder nach Hause zurück.

Thomas Mangold: Ja, aber auch die EU hat es schwer, da gibt es wieder 35% Zölldrohung, wobei, ja, es ist ja das für mich wieder, dass sie am Markt... Ja, aber

Dominik Zöhrer: warum ist die Frage? Also, Fanta Lein hat ja gesagt, sie, oh Wunder, sie hat keinen Zugriff auf diese 600 Milliarden, die sie zugeschickt hat an Investments, weil das muss über die Firmen gehen und sie kann das so gar nicht zusagen und jetzt möchte man neu aufrollen und wir rollen gar nichts neu auf. Also Handschlagqualität gilt hoffentlich noch und wenn die 600 Milliarden Investment nicht kommen, dann regnet es 35 Prozent Zölle. Ich bin gespannt wie man da jetzt darauf reagiert, aber ich glaube, dass die liebe Uschi wieder knien geht. Also dass die sich da...

Thomas Mangold: Ich glaube man würde das einfach garantieren und würde es nachher nicht machen. Das ist das, was ich von Haus aus gesagt habe. Also es ist vollkommen Wurscht. Weil die Sex-Ordner, der Onkel Donald ist nicht mal mehr im Amt, wenn die...

Dominik Zöhrer: ...Über die nächsten 3 Jahre so angekommen. Also zumindest die Investments auf die Energie. Auf die

Thomas Mangold: Energie, ja, aber die kann er ja sowieso nicht liefern. Also dann müsste er auch eher Handschlagqualität haben und müsste sagen, ich will jetzt die ganze Energie, die wir abrufen. Also Handschlagqualität und Donald Trump, das ist so wie Teufel und Engel. Also nicht böse sein. Also das ist das, was ich gesagt habe. Die EU hat das einfach zugesagt, wohlwissend, das wird nie passieren.

Dominik Zöhrer: Ja, aber das freut den Onkel Donald nicht gerade.

Thomas Mangold: Ja, weil sie es halt blöd gemacht haben. Weil sie jetzt sagen, ja, wir garantieren das EU passt schon, alles gut, wir machen das schon, fertig. Und dann in einem halben Jahr interessiert es ihm genau 0.

Dominik Zöhrer: Wir werden es sehen. Ich glaube nicht, dass ihn das 0 interessiert in einem halben Jahr, aber wir werden es sehen. Vielleicht sinkt die Zustimmungsrate bis zum Mittwoch so weit runter, dass er dann eher ein Problem hat.

Thomas Mangold: Schauen wir mal, ja. Dann Zöller Punkt 3. 100 Prozent soll auf Halbleiter, die außerhalb der USH hergestellt werden. Da muss ich auch wieder lachen, wenn ich sowas lese.

Dominik Zöhrer: Genau, vor allem, wenn man den Zusatz jetzt bringt, alles was außerhalb hergestellt wird, TSMC ist ausgenommen, Taiwan Semicontact ist ausgenommen.

Thomas Mangold: Der Größte.

Dominik Zöhrer: Nvidia ist ausgenommen. Also was sie halt im Ausland produzieren ist Nvidia ausgenommen. Es ist, wer ist noch ausgenommen? Apple. Apple ist ausgenommen, AMD ist ausgenommen.

Thomas Mangold: Also sind alle ausgenommen.

Dominik Zöhrer: Wer ist noch drinnen?

Thomas Mangold: Irgendeine kleine Brunzbude. Aber deswegen ist schon der Russell 2000 hinten nach momentan, weil die Kleinen, die halt nicht die Lobby haben in Washington, die sind jetzt wieder die Leidenden und damit leiden doch wieder ein paar amerikanische Firmen zumindest. Also ich glaube nicht, dass irgendjemand außerhalb wehtut, großartig, wenn das passiert. Die Autoindustrie ist wahrscheinlich wieder betroffen, wobei da auch ja das wieder der Unterschied zwischen zusammengebautem Auto und nicht zusammengebautem Auto ist. Also es ist sehr lustig, was ich da oft und teilweise mache. Aber jetzt ist es klar, wenn ich das durchdrücken will in so kurzer Zeit, dann ist das halt federbehaftet einfach und das kann einfach nicht funktionieren. Ich habe

Dominik Zöhrer: da irgendwann noch mal einen Research gepostet, so eine durchschnittliche Zeit, in der solche Zollverhandlungen dauern, das sind Minimum 18 Monate. Und das will man jetzt innerhalb von 3, 5 Monaten durchdrücken. Das ist halt wirklich...

Thomas Mangold: Das kann nicht funktionieren. Wie geht es mit den Pinguin-Inseln? Die sind fein raus, glaube ich.

Dominik Zöhrer: Die sind im Generalstreik.

Thomas Mangold: Die liefern nichts mehr in Amerika.

Dominik Zöhrer: Wir haben noch ein Zoll, den

Thomas Mangold: wir haben. Ja, Indien, 50 Prozent wegen der Beziehung zu Russland, lustigerweise auf Ölkäufe, wobei Öl gar nicht sanktioniert ist eigentlich. Genau,

Dominik Zöhrer: aber man stößt sich daran, dass Indien weiter von Russland zu viel Öl abnimmt. Und das ist ja auch ein Thema, was wir lange hatten

Thomas Mangold: in der

Dominik Zöhrer: EU, nachdem wir Sanktionen auf russisches Gas und Öl hatten, bzw. Die Pipeline sich in Luft aufgelöst hat, hat Ghandini gesagt, war ja das Problem, dass russisches Öl über Indien in die EU gekommen ist. Das heißt, es wurde einfach nur umgepackt, raffiniert in Indien und dann mit griechischen Transportschiffen nach Europa verschifft. Das heißt, wir haben quasi dasselbe russische Öl weiterbezogen, nur mit einem anderen Marschall drumherum und haben gesagt, wir kaufen kein russisches Gas und Öl mehr. Also wir haben uns das selber angelogen, über die Hintertür ist es immer noch in die EU reingekommen. Jetzt hat die liebe Uschi schon gemeint, jetzt machen sie ernst und wollen jetzt wirklich keine russischen Rohstoffe mehr beziehen. Ich bin gespannt, wo die Ölpreise und Gaspreise dann stehen werden bei uns. Ja, und jetzt Trump sagt noch dazu, Indien soll weniger absetzen von Russland, sonst 50 Prozent Zölle.

Dominik Zöhrer: Und Indien fliegt jetzt nach China und nach Russland, Gespräche zu führen und zeigt den USA da zumindest halbwegs die kalte Schulter. Ich glaube, das hast du öfter schon gesagt in Podcast, dass dem diese Zollthematik gerade die Britenstaaten näher zusammenrückt und das sehen wir da jetzt.

Thomas Mangold: Definitiv, also das ist definitiv kommen und ich glaube, wenn 2 die Macht haben, der USA die kalte Schulter zu zeigen, dann ist es China und Indien. Dann sind es genau die 2 Länder und die sind relativ unbeeindruckt davon im Moment. Wie viele Prozent der Bevölkerung

Dominik Zöhrer: stehen da? 50?

Thomas Mangold: Wahrscheinlich, keine Ahnung. Kann ich aber dann gerne nachrecherchieren. Aber das ist halt genau das, was ich gesagt habe. Also da beißt er sich die Zähne aus. Es gibt ja noch immer kein China-Deal, kein gescheiten. Also auch das ist ja da spannend. Und er versucht es, es gibt jetzt auch am Mittwoch, Donnerstag, das Putin-Trump-Treffen. Also da bin ich auch schon sehr gespannt.

Thomas Mangold: Da bin ich guter Dinge, dass das tatsächlich eine Lösung gibt, die die Ukraine zwar nicht freuen wird, definitiv nicht, aber wo man dann Frieden herstellen wird. Es wird

Dominik Zöhrer: gemodelt. Auch von russischer Seite gibt es schon Interviews, wo man sagt, es ist eigentlich fast schon beschlossen. Die Amerikaner haben einen Vorschlag gemacht, der wirklich eine gangbare Lösung darstellt.

Thomas Mangold: Sonst würden sich die 2 auch nicht treffen.

Dominik Zöhrer: Genau, also es dürfte eigentlich unter Dach und Fach sein, wenn da jetzt nichts mehr schief geht.

Thomas Mangold: So ist es, ja. Also ich gehe auch davon aus, dass wird halt die Rüstungsaktien nach unten treiben, zumindest die europäischen. Trägt das

Dominik Zöhrer: generell den Index nach oben? Alltime Highs nächste Woche?

Thomas Mangold: Ja, also ich kann mir das durchaus vorstellen. Die Frage ist halt, welche Unternehmen profitieren davon?

Dominik Zöhrer: Alle. Alle aus Üstung. Da bin ich

Thomas Mangold: mir nicht so sicher. Jetzt ist natürlich die Frage, wer profitiert am meisten vom Aufbau der Ukraine wieder? BlackRock. Ja, aber Ich sehe da eher den Bausektor spannend und ich glaube, dass deswegen auch tatsächlich schon langsam beginnt, der Sektor auch in den USA zu steigen. Also ich finde, da wird viel Neues kommen. Also ich bin da schon sehr gespannt drauf. Aber da können wir nächste Woche mehr darüber planen, denke ich.

Dominik Zöhrer: Sehr spannend auf jeden Fall. Wir müssen auf jeden Fall, es ist eine Meeting abwarten zwischen Russland und USA, Trump und Putin, aber wenn das wirklich so kommt, bis derzeit kolportiert wird, dann schaut das eigentlich ganz ganz gut aus, dass da der Krieg ein Ende hat.

Thomas Mangold: Absolut, Also den Menschen wäre es zu vergönnen.

Dominik Zöhrer: Ja, endlich.

Thomas Mangold: Wer dann als Sieger dasteht und wer nicht und ob das dann nachhaltig sein wird, weil ganz ehrlich, die Friedensschlüsse, die die USA in den letzten Jahrzehnten gemacht haben, waren nicht sehr nachhaltig.

Dominik Zöhrer: Meiner Ansicht nach ist das auch wieder nur ein...

Thomas Mangold: Wahrscheinlich, ja. Aber wir werden sehen, das können wir nächste Woche definitiv besprechen, dann will man es nicht großartig herumtun. Ja, Dann bleiben wir noch kurz bei Donald Trump. Er scheint offensichtlich Probleme zu haben, die FED zu besetzen. Das ist meine Interpretation aus der ganzen Geschichte. Das macht jetzt Stephen Mirren. Der ist aber nur eine Übergangslösung, nachdem es ja geheißen hat, eigentlich übernimmt diesen Posten von, ich weiß jetzt nicht wie die Dame heißt, die rausgefallen ist, ist nicht so wichtig, schon der zukünftige Fettschef. Jetzt ist aber Stephen Mirren eine Übergangslösung Und ich glaube, dass sich auf diesen Posten niemand setzen will, weil ich erinnere zurück an Arthur Perns.

Thomas Mangold: Der liebe Arthur hat die Inflation angeherzt in den 1970er Jahren, weil er die Zinsen dauernd gesenkt und wieder erhöht und wieder gesenkt und wieder erhöht hat und dieses Schauspiel gemacht hat. Und danach die 2, glaube ich, 2 Fettpräsidenten gebraucht haben oder Fettschefs gebraucht haben, die Inflation wieder in den Griff zu bekommen.

Dominik Zöhrer: Man muss dazu sagen, in den 70er Jahren hatte man den Yom Kippur-Krieg, man hatte 2 Ölpreisschocks, die 2 Inflationswellen ausgelöst haben. Man hat den Vietnamkrieg, der ziemlich viel Geld verschwungen hat und das ganze Land in einem fiskalischen Ausnahmezustand befördert hat. Dementsprechend war das eine sehr sehr anspruchsvolle Zeit, die dann Paul Volcker mit 20% Zinsen geändert hat.

Thomas Mangold: Genau, Volcker hat es dann abgebürgt. Aber ich sehe schon Ähnlichkeiten. Wir hatten den ersten Inflationsschub. Du sprichst immer von einem zweiten Inflationsschub, der kommen wird. Und ich finde, man kann über Sherron Paul denken, was man will, aber er macht meiner Meinung nach ganz gute Arbeit. Vielleicht manchmal wirklich ein bisschen zu spät dran, da gebe ich Donald Trump teilweise ein bisschen recht sogar. Aber im Prinzip muss man sagen, Im Großen und Ganzen hält er das recht stabil das Schiff.

Dominik Zöhrer: Er ist zu spät, aber ich muss, wenn ich mich jetzt entscheiden muss zwischen Trump und Paul in der Diskussion, dann bin ich ganz klar auf der Seite von Paul, weil jetzt bei dem fiskalischen Defizit die Zinsen zu senken, Das sehe ich als Todesurteil für den Mittelstand.

Thomas Mangold: Ja, ich auch. Aber offensichtlich will sich ja niemand auf diesen Sessel setzen und will sich das niemand andohnen. Also ich bin gespannt, wer der neue Fatshawk wird dann im Endeffekt, wenn Power wirklich geht. Na, jetzt JGPT. Das könnte sein. Dann haben wir ja auch die Zölle über GGBT bekommen.

Dominik Zöhrer: Das wäre mal was anderes.

Thomas Mangold: Vielleicht die 5er. Vielleicht die 5er ist schlauer als die 4er, die damals befragt worden ist. Ja, für mich ein spannendes Thema. Also ich bin sehr gespannt, wie er das lösen wird, weil es muss sich ja jemand auf diesen Sessel setzen, der sich bewusst ist. Also wenn er Ökonom ist, dann ist er sich bewusst, dass er, wenn er die Zinsen wirklich einen oder vielleicht sogar 2 Prozent senkt oder 3 Prozent, wie vorher gesagt, dass er seinen Inflationsschub auflöst und dass er in die Geschichte eingeht als Arthur Burns Number Two.

Dominik Zöhrer: Weil was macht das mit den Financial Conditions? Wenn ich die Zinsen senke, das ist halt die Stellschraube, an der die Fed drängen kann. Das bedeutet natürlich, Kredite werden billiger im Umkehrschluss, das stimuliert die Wirtschaft. Viel Geld, was dann eventuell sogar noch fiskalisch eben frisch gedruckt wird, also über das Begeben von neuen Anleihen, die dann von der Fedleiser sogar aufgekauft werden oder so weiter. Ich begeb neue Anleihen, mache eine Verschuldung, die noch nie in der Geschichte da war, hab die, senke die Zinsen natürlich, dass ich die Schulden prologieren kann, aber die Gelder fließen natürlich in die Assetklassen. Also du hast dann eine klassische Asset Price Inflation, du hast dann einen Kantinion-Effekt, dass halt die Reichen reicher werden, die Share geht weit auseinander und der Konsument unten hat eine regressive Steuer, die überbleibt mit der Inflation und dem fließt quasi die Butter vom Brot. Also für den Mittelstand und für die Unterschicht schaut das ganz schlecht aus, wenn das so kommt.

Thomas Mangold: Also wenn du Lust und Laune hast, ein Substrate-Artikel zum Vergleich zu 70er Jahre, 2025er Jahre, wäre vielleicht ganz spannend.

Dominik Zöhrer: Ja, ich habe hier einen geschrieben, wo ich geditelt habe auf investin.com, wenn die Zentralbanken die Kontrolle verlieren. Da geht es eben teilweise den Vergleich von den Inflationen in den 70er Jahre. Und NMT, Modern Monetary Theory, Great Moderation und so weiter. Da habe ich, ist auch heiß diskutiert unten in den Kommentaren. Hat zuhörer zu seinen ersten Hater. Kann man sich gerne durchlesen. Jawohl, sehr gut.

Thomas Mangold: So kann man das machen. Gut, ein Thema hätten wir noch, falls du noch was hast aus dem Subsect News, weiß ich nicht. Aber MicroStrategy, ich war auch ganz verwundert, da hat ja ein Insider die komplette, wirklich komplette MicroStrategy Position aufgegeben.

Dominik Zöhrer: Exakt so ist es. Ich weiß gerade nicht, was war, was das...

Thomas Mangold: Ich glaube das CFO war, kann das sein?

Dominik Zöhrer: Ich habe es gleich heraus, ich glaube auch, dass es das Financial war.

Thomas Mangold: Also nicht unbedingt ein schönes Signal.

Dominik Zöhrer: Es war auf jeden Fall ein kleiner Fisch, es war wirklich 1 der großen Sea-Level. Insider-Exit, Michael Seders Director Karl Rickardson, Das ist der, jetzt sehe ich da leider nicht, was er ist, Director steht da, ist er. Der hat halt alle Aktien von Michael Straetschi verkauft. Ich habe keine Ahnung, was da dahinter steckt. Ich habe es noch nicht tief recherchiert, ob das jetzt ein Sale ist, weil er die Firma wechselt, weil er nun mal an das Unternehmen glaubt, weil er irgendwelche Insider-News hat. Auf den ganzen Krypto-News-Seiten wird es da sicher mehr Info dazugeben. Ich habe es jetzt nicht tief recherchiert. Weißt du da mehr?

Thomas Mangold: Nein, ich weiß auch nicht mehr.

Dominik Zöhrer: Ja, aber es ist auf jeden Fall spannend, wenn jemand aus dem C-Level komplett alles verkauft. Das hat schon auch irgendwo ein Geschmäckle, würde ich sagen.

Thomas Mangold: Auf jeden Fall, ja.

Dominik Zöhrer: Und sollte man auf jeden Fall im Auge behalten, wenn man

Thomas Mangold: MicroStrategy-Aktionär ist. Ja, absolut. Und man muss sich sowieso bewusst sein, dass MicroStrategy ein hochriskantes Vehikel ist.

Dominik Zöhrer: Wir haben es in 1 Folge sogar einmal im Detail besprochen, wie MicroStrategy aufgestellt ist, wie sie sich finanzieren und so weiter. Und da ist es halt so, dass das über diese Wandelanleihe passiert. Wir haben das auch dann durchjudiziert, wenn es im Falle 1 Insolvenz, wenn es so bekommen würde bei MicroStrategy, wo du da als Gläubiger stehst. Und du stehst halt mit der Wandelanleihe fast ganz am Schluss dieser Gläubigereien. Das heißt, du schaust komplett durch die Finger, wenn da was passiert. Ja, schauen wir mal.

Thomas Mangold: Lassen wir uns überraschen, was da bei MicroStrategy noch kommt. Spannendes Thema auf jeden Fall. Hast du noch Themen mitgebracht Dominik?

Dominik Zöhrer: Ja, wir können vielleicht noch kurz über Silber sprechen. Die Silber minet sich noch wieder schön an. Jetzt hat es eigentlich einen Rücksetzer gegeben in den Edelmetallen. Also Gold konsolidiert ja auf hohen Levels schon länger. Silber ist auch eine volatilere Konsolidierungsphase hinter sich. Platinum hat konsolidiert und da vielleicht auch kurz zu deiner Einschätzung, was du zu Silber und Platinum sagst. Technisch oder so? Gerne.

Thomas Mangold: Also können wir gerne technisch durchbesprechen. Also wenn wir uns zunächst einmal Platinum anschauen, dann sehen wir einen klassischen Rücksetzer eigentlich.

Dominik Zöhrer: Schöner Anstieg. Ich liebe ihn immer wieder.

Thomas Mangold: Ja, das ist halt schon ein parabolischer Anstieg. Man muss aber auch sagen, man sieht es ja schön, dass der Umsatz da voll mitgegangen ist. Und was mir halt sehr, sehr an diesem Chart gefällt, ist, wir kommen zurück, also wir beginnen zurück zu gehen, also ein bisschen vorher schon begonnen, der Wahrheit Pflicht zu tun. Aber wir sehen, wenn es runter geht, jetzt der fallende Umsatz. Das ist genau das Basisszenario, das ist charttechnisches Bilderbuchverhalten, dass die Aktie beim Ausbruch und nach dem Ausbruch hohes Volumen aufweist, hier nach wie vor, und dann eigentlich so an der Spitze schön langsam Volumen verliert und jetzt zurückkommt und jetzt wieder Volumen aufnimmt. Also die Volumenkerzen werden schon wieder größer. Das ist der Platinum Flute Future, muss man sagen. Wenn man sich das Ganze im Wochenchart anschaut, dann sieht man halt wirklich, wirklich, wirklich schön, dass wir hier an 1 charttechnisch eklatant wichtigen Position sind.

Thomas Mangold: Also wenn man das hier einzeichnet, dann sehen wir wunderbar, wir sind jetzt hier drinnen. Wir sind jetzt ein bisschen runter gekommen zwar unter die Unterstützungslinien, das ist aber was, was vollkommen normal ist. Das kann ruhig noch ein bisschen mehr runter gehen, aber wir sehen halt hier, wenn wir jetzt in den Tageszahl zurückgehen, sehen wir hier halt das schön, dass wir hier an dieser Unterstützung sind und dass wir jetzt wieder nach oben drehen. Auch wenn wir jetzt noch ein bisschen nach unten gehen. Also nach dem parabolischen Anstieg würde es mich nicht wundern, wenn wir vielleicht sogar noch einmal die 1-200 sehen.

Dominik Zöhrer: Ja, das ist ein Bilderbuch auszubuchen, wenn du weiter raus zummst und dann auf das Volumen schaust, dann sieht man wunderschön im historischen, im biologischen Kontext, wie das Volumen immer, immer, immer größer wird. Absolut. Und Das ist halt schon, finde ich, eine tolle Sache, dass man so hohem Volumen so schön ausbewegt. Dann natürlich Retrace, das ist ganz normal, nichts steigt ewig, nichts geht ewig nach oben. Und sowas braucht dann immer auch eine Zeit zu konsolidieren, wieder Energie zu sammeln für das nächste Legat.

Thomas Mangold: Ganz genau, so ist es. Also ich erwarte jetzt nicht den Run bis auf die 2000 drauf, dass wir das nicht gleich kommen. Das kann schon noch ein bisschen dauern. Also wenn er jetzt konsolidiert, wäre das eine vernünftige und normale Sache eigentlich, muss man ganz offen und ehrlich sagen. Also definitiv spannend. Und Silber, wir sind ja auch im Top-Big-Börsendienst in Silber gegangen, jetzt mit einem Trade letzte Woche, weil Silber ja auch ähnlich spannend ist, würde ich sagen.

Dominik Zöhrer: Basiswert oder Underline?

Thomas Mangold: Wir sind in eine Underline reingegangen, ja. Ein sehr spannendes Underline, das noch ein bisschen Aufholpotenzial hat und definitiv spannend ist mit einem langfristigen Trade, also mit einem Bull Call Spread bis in den Januar 2027 hinein, mit einem Chancen-Risiko Profil glaube ich sogar von 1 zu 5, aber das schießt mich 5 zu 1, aber schießt mich da jetzt nicht tot. Also ich bin nach wie vor extrem bullisch auf Silber, so wie du. Also das sehen wir, glaube ich, ziemlich ähnlich und wenn wir uns auch das im Wochen-Chart anschauen, dann sehen wir, wir haben ja noch bis zu den Spitzen, noch bis zu 50 Dollar haben wir noch Platz. Wir sind jetzt auch hier an 1 charttechnisch doch ein bisschen unterstützt, ich würde es jetzt nicht überbewerten, weil es schon ziemlich lange her ist, aber charttechnisch sind wir hier natürlich auch an 1 interessanten Position, wo wir hier das eine oder andere Mal gescheitert sind beim Wieder raufgehen, also hier in diesem Bereich, da, 1, 2, 3. Dann haben wir hier 1, zweimal angeguckt, jetzt sind wir drüber und das Zimmer haben wir da auch ein bisschen getestet. Also ich würde mich jetzt auch nicht wundern, wenn es lieber noch ein bisschen nachgibt und wieder auf die 36 vielleicht zurückfällt. Das kann durchaus sein.

Thomas Mangold: Wenn wir uns das ganze im Tageschart jetzt wieder anschauen, dann haben wir hier auch den Rücksetzer eigentlich gehabt und passt auch gut. Bei Silber ist es halt mit den Umsätzen schaut es halt ein bisschen anders aus als bei Platinum, aber das ist halt auch ein anderer Wert, das muss man auch dazu sagen.

Dominik Zöhrer: Silber ist halt auch zu Gold verglichen komplett anders, weil es halt wirtschaftlich komplett abhängig ist. Also du hast halt 50 Prozent monetäre Anwendung und 50 Prozent wirtschaftliche Anwendung. Das heißt, in 1 möglichen Rezession, wir sehen halt schon rezessive Arbeitslosenzahlen steigen und so weiter und der Konsument geht ein bisschen ein. Also wir sehen da schon ein rezessives Verhalten. Und das snifft Silber natürlich auch. Also das kann man nicht sagen.

Thomas Mangold: Ja, aber siehst du es tatsächlich so, weil es sind ja viele Short-Positionen als offen. Also siehst du nicht so, dass dann diejenigen, die Short sind, ein bisschen Risiko aus dem Markt nehmen würden und kaufen würden? Es stützt aus dem Kurs nicht langfristig auf?

Dominik Zöhrer: Es sind 2 komplett verschiedene Mechaniken. Das eine sind halt diese Schwarz, die drauf drücken und das andere ist halt wirklich die industrielle Nachfrage und das kann sich natürlich dann gegenspielen, das sehe ich derzeit noch nicht, weil wir haben massive Schwarzgruppen noch weiterhin und ich sehe auch nicht, dass sich die lösen. Natürlich marginal ein bisschen, habe ich auch einen Bericht darüber geschrieben, über die Code-Daten-Analyse von Silver, naher Gold, letzte Woche auf investing.com. Ich sehe es bei Silver noch nicht und da müssen wir halt warten, bis sich das auflöst. Eigentlich tut sich da derzeit wenig.

Thomas Mangold: Wenn man sich den Anstieg hier anschaut, der war ja auch ca. Bumsky. Der ist ja gegangen von 20 auf 50 Pinnen weniger Woche.

Dominik Zöhrer: Genau, das kann dann natürlich so ein Schwarz-Gewiss sein, wenn die Futures nicht mehr nachkommen. Derzeit schaut es eher danach aus, als hätten wir den Schwarz-Quiz, als ob wir da nach unten gehen würden. Aber das muss man wirklich von Tag zu Tag fast betrachten oder von Woche zu Woche zumindest, dass man die neuen Kod-Berichte auswertet. Silvia kann in beide Richtungen extrem volatil nach oben und nach unten überraschen.

Thomas Mangold: Lassen wir uns überraschen. Wie gesagt, ich bin silabolisch, ich habe bis 2027 Zeit.

Dominik Zöhrer: Sehr gut.

Thomas Mangold: Und wir sind, wenn wirklich ein Schwarz-Weiss kommt, dann glaube ich gut aufgestellt, wo wir schnelle Profite mitnehmen können im Topic. Also von dem her passt das, da bin ich zufrieden damit.

Dominik Zöhrer: Ich würde noch eine andere Interessierung interessieren oder mehrere und zwar deine Meinung zu, weil wir heute am Samstag aufnehmen und jetzt am Samstag die Altcoins ziemlich ausbrechen.

Thomas Mangold: Ich bin aber kein Kryptoexperte.

Dominik Zöhrer: Du bist jetzt für die nächsten 5 Minuten Kryptoexperte. Und Schauen wir einfach mal kurz auf Bitcoin, dass wir diese groben Bitcoin-Marken besprechen und dann vielleicht kurz auf Ethereum.

Thomas Mangold: Ja, also wohlgemerkt, hier bin ich in beiden beteiligt. Übrigens auch Silber, habe ich jetzt gesagt, glaube ich, dass

Dominik Zöhrer: ich vorab investiere.

Thomas Mangold: Also für mich, wenn wir uns jetzt Bitcoin anschauen, hier auch im Wochenchart, warte, ich mach mal den ganzen Müll da weg, aber es ist schon extrem spannend, was sich hier tut und wie sich das hier alles auftut. Also wir haben jetzt da definitiv hier natürlich eine von, wann läuft das, von 2023 nach oben gehendes Unterstützungsniveau, von dem man im Moment weit entfernt sieht. Also da würde ich sagen wirklich weit weit entfernt.

Dominik Zöhrer: Das ist jetzt ein paralleler Kanal.

Thomas Mangold: Ja, auf jeden Fall. Das ist definitiv. Kann man durchaus klonen und dann kann man es hier oben hinschieben. Also es ist definitiv ein Kanal. Wir sind momentan am oberen Ende des Kanals. Ich sehe halt bei Bitcoin und wenn wir da ein bisschen in den Tagesjagd gehen, ein ganz, ganz wichtiger, gewichtiger Zone im Moment und das sind hier im Prinzip die 110.000. Also bei 110.000 ist momentan wirklich ein kurz-mittelfristig wichtiges Unterstützungswiderstandsniveau. Wenn wir da drunter fallen, sieht es ein bisschen bitterer aus, glaube ich.

Thomas Mangold: Aber das ist momentan, hat es gehalten. Wir sehen, da waren wir da auch ein bisschen drunter, aber waren wir auch zweimal dran. Also definitiv was. Hier, 1, 2, 3, 4 und dann sind wir auf 5 und dann sind wir durch und das ist jetzt Unterstützung. Prinzipiell sollte das halten. Prinzipiell sehe ich eher nach Kurse 120, 125 bis dann weiter geht es, ich habe keine Ahnung. Also momentan schaut es eher auch hier nach Ausbruch aus, Rücksetzer und weiter nach oben.

Dominik Zöhrer: Ich sehe es relativ ähnlich. Ich sehe es halt immer so in kompletter Abhängigkeit vom klassischen Aktienmarkt, weil für mich beides noch immer Risk-on-Assets sind, die sehr, sehr stark miteinander korrelieren. Vor allem mit dem dreifach gehäbelten Nasdaq hat Bitcoin fast eine 1 zu 1 Korrelation, nicht ganz, aber sehr stark korreliert. Dementsprechend würde ich das auch sehr abhängig machen davon, ob wir jetzt wirklich substanziell neue Altermarks machen im SX oder im Nasdaq Oder ob wir da jetzt mal einen Abverkauf sehen. Es gibt einige Analysten, die für einen Abverkauf sprechen. Du kennst Christian Mühlen, Technical Trader, 1 meiner Lieblingsanalysten, der da eigentlich nach einem größeren Drop Ausschau hält. Genauso wie viele andere Analysten, die da relativ bearish sind zurzeit. Natürlich gibt es Gegenstimmen auch.

Dominik Zöhrer: Am Ende werden wir schauen müssen, kommt das neue Alternheim im Marktzeitenmarkt, dann sehe ich Bitcoin auch bullish. Wenn wir da jetzt abverkaufen, dann sehe ich es auch bearish.

Thomas Mangold: Ich sehe so ein Mittelding. Ich sehe den Markt seitwärts gehen momentan. Ich sehe weder die einen Impulse noch die anderen. Ich sehe momentan nicht, was das Szenario sein könnte, in einen Bärenmarkt oder in einen Crash überzugehen. Das sehe ich im Moment noch nicht. Du sagst, dass September das bringen könnte. Wir haben ja CPI- und BPI-Daten die kommende Woche. Das kann durchaus sein, dass da Horrorzahlen kommen.

Dominik Zöhrer: Die Frage ist, ob wir denen

Thomas Mangold: noch glauben, den Daten. Das ist die andere Frage. Wenn Horrorzahlen kommen, könnte der Statistikchef von den CPI-Daten möglicherweise schnell seinen Job verlieren.

Dominik Zöhrer: Ich glaube halt nicht, dass wir Horrorzahlen kriegen nach den letzten Prints.

Thomas Mangold: Ja, mal schauen. Also ich bin sehr gespannt. Ich glaube nicht, dass wir signifikant neue hochs machen werden. Das ist halt nicht mein Basisszenario. Also mein Basisszenario ist schon, es wird neue Oldtimers geben. Ich sehe aber jetzt nicht 10% nach oben Chance. Das ist mein Basisszenario. Also Es ist eher seitwärtstreibend.

Dominik Zöhrer: Also ich kenne viele Prognosen, die sagen minus 15, minus 25, teilweise minus 50 Prozent. Also die sind sehr bearbeitend. Aber minus 15 Prozent sagen viele voraus, minus 20 Prozent.

Thomas Mangold: Ja, aber 15 Prozent ist eine Korrektur. Das ist ja

Dominik Zöhrer: nichts Dramatisches. Ja, Es bleibt spannend, aber auf jeden Fall der Altcoin-Markt bewegt sich definitiv zurzeit. Ethereum 4200 Dollar, glaube ich, plus 6 Prozent oder so heute und andere Altcoins mindestens plus 15, plus 16, plus 18 Prozent.

Thomas Mangold: Ethereum ist halt insofern spannend, da die 4000 geknackt worden sind. Also das ist halt schon sehr sehr spannend, vor allem auch heute. Ich habe heute in der Früh reingeschaut, in der Früh war heute schon signifikant hohes Volumen in Ethereum drinnen. Wenn man sich das anschaut, wir haben jetzt, wann nehmen wir auf, 17.36 Uhr

Dominik Zöhrer: und wir haben auch Blumen.

Thomas Mangold: Das ist weit über Durchschnitt jetzt schon. Und die Amerikaner sind gerade munter geworden sozusagen. Also ich sehe Ethereum schon noch bullisch. Da gibt es auch Stimmen, dass das jetzt nicht mehr lang so gehen kann. Die verfolge ich auch, aber ich bin ein bisschen in Ethereum und ich sage jetzt mal, bei 5000 überlege ich eventuell meine Position zu verkleinern im Moment. Aber das sind Minipositionen im Vergleich zu meinem Gesamtportfolio. Wirklich absolute Minipositionen, wo es mir eigentlich wurscht sein kann. Aber was man schon bei Ethereum sieht, ist hier, dass die Umsätze wieder massiv ansteigen.

Thomas Mangold: Also da sieht man, das hat im November 24 begonnen und zieht sich eigentlich bis jetzt herein, dass wir massiv höhere Umsätze haben als davor wieder. Ja, Natürlich gab es auch schon einen Spike da 21. Aber wenn man den Spike 21 rausnimmt, dann sieht man hier, dass wir lange bei Ethereum eigentlich am Boden herumgegrundelt sind und jetzt wirklich immer diese höheren Volumen Spikes haben. Und jetzt sieht es wieder danach aus, es wird noch ein höherer kommen. Also da bin ich eher bullish. 5000 sehe ich durchaus in den nächsten Tagen bis Wochen möglich.

Dominik Zöhrer: Ja, absolut. Es bleibt spannend. Auf jeden Fall kommt Bewegung rein im Alcon-Markt, wo viele Leute schon sehr lange darauf gewartet haben. Also ich finde es sehr spannend zum Zuschauen. Mich freut es natürlich, ich bin auch investiert. Und ja, dementsprechend war das mein letztes Thema. Ich würde vielleicht noch ganz kurz nach Zypern gehen mit dir und kurz über Zypern sprechen. Ihr habt ein tolles Event, das wir schon einmal kurz besprochen haben.

Dominik Zöhrer: Die Cashflow 2026, möchtest du ganz kurz erzählen?

Thomas Mangold: Ganz genau. Also wir sind in Zypern, sitzen wir wieder zusammen, es ist Platz für 90 Traderinnen und Trader dort. Es sind mittlerweile 50 Prozent der Tickets weg, es sind noch welche blockiert, weil welche schon vorverkaufsmäßig zugeschlagen haben, Also die müssen dann noch das Ticket kaufen, aber haben schon die Option drauf, also die Call-Option draufgezogen. Also ich schätze mal, wir haben noch so gute 25 Tickets übrig. Wer Lust und Laune hat, nach Zypern zu kommen, wird nächstes Jahr im Mai sein, also Ende April, Anfang Mai. Mir ist bewusst, dass es noch keine Flugpläne für diesen Zeitraum gibt, aber ich denke, es ist auf jeden Fall lohnenswert. Man kann über Lanarka fliegen, idealerweise Pathos wäre in der Nähe vom Hotel. Aber es

Dominik Zöhrer: ist beides möglich.

Thomas Mangold: Es kommen wieder tolle Speaker, Es kommt der Martin Görscher, es kommt der Luis Passos, es kommt der lieber Herr Zöhrer. Es kommen viele andere. Also am besten auf die Seite schauen, optiontradingpilot.com. Ich kann es nur empfehlen. Vor allem das Networking Event. Also nur zur Info, wir werden 2 Tage wirklich Speaking und Workshop und Keynote haben. Dann haben wir einen Networking-Tag drinnen, wo wir wahrscheinlich diesen ganz fix an einem schönen Strand kriegen werden und unser Leben genießen werden. Und dann haben wir am Sonntag noch einmal einen Workshop und Keynote-Tag.

Thomas Mangold: Die Leute sind früh angereist, sind später abgereist, waren hoch begeistert und wenn du wirklich mal jemanden suchst, mit dem du dich über das Thema austauschen kannst, also dort sind natürlich richtig gerne Freundschaften entstanden, die bis heute Bestand haben, wo sich die Leute treffen, zumindest online und sich schon extrem auf das nächste Zypern-Event freuen. Also ich gehe nicht davon aus, dass wir noch allzu lange, also ich bin mir ziemlich sicher, wenn im September die Flugpläne rauskommen werden und da warten halt noch einige, wird es rasch ausverkauft sein. Also jetzt zuschlagen macht definitiv Sinn.

Dominik Zöhrer: Ich freue mich schon riesig, das wird ein ganz tolles Event, so wie es letztes Jahr war. Definitiv. Genau, also gleich buchen wir für nächstes Jahr.

Thomas Mangold: Absolut und wir werden dann, übrigens das darf ich jetzt schon droppen, wir werden vermutlich, vermutlich 27 dann auf Mallorca uns treffen, weil es verkehrstechnisch halt ein bisschen einfacher zu erreichen ist und es wird definitiv wieder für diejenigen, die heuer dabei sein werden, ein Vorkaufsrecht für Mallorca geben und ich denke, Mallorca wird noch schneller ausverkauft sein. Also das vielleicht noch als Zukunftssache. In

Dominik Zöhrer: diesem Sinne würde ich sagen, danke Thomas für wieder eine ganz spannende, tolle Folge. Weniger Politik heute, viel mehr Aktien und viel mehr Märkte.

Thomas Mangold: Müssen wir öfters machen.

Dominik Zöhrer: Es sind spannende Zeiten. Wir werden das natürlich fokussiert weiter betrachten und halten euch immer auf dem Laufenden. In diesem Sinne. Bis nächste Woche, Tschau Tschau.

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